HNO-Ärzte finden keine Ursache, doch das Pfeifen, Rauschen oder die Schwindelattacken bleiben? Häufig ist der Schlüssel das Kiefergelenk — es liegt nur Millimeter vom Innen- und Mittelohr entfernt.
Die anatomische Nähe von Kiefergelenk und Ohr ist verblüffend: nur eine dünne Knochenwand trennt beide Strukturen. Verspannte Kau- und Kiefermuskeln können daher Tinnitus, Hörminderung, Drehschwindel und Gleichgewichtsstörungen auslösen.
Die Kiefergelenkkapsel grenzt direkt an Gehörgang und Innenohr. Entzündungen im Gelenkraum strahlen ins Ohr aus.
Trigeminus- und Hörnerv stehen in enger neurologischer Verbindung. CMD reizt diese Verschaltung dauerhaft.
Die Sensoren in den Zähnen sind unter den feinsten des Körpers. Sie liefern dem Gleichgewichtssystem ständig Information.
Eine vollständige Heilung können wir nicht garantieren — sie ist aber möglich. Realistisch ist eine deutliche Reduktion.
Bei kieferbedingtem Schwindel zeigt sich häufig schon nach 4 bis 6 Wochen eine merkliche Stabilisierung.
Ja, eine HNO-Abklärung sollte stets parallel erfolgen.
Ja. Druck auf Blutgefässe und Nerven im Bereich des Kiefergelenks kann zu vorübergehender Hörminderung führen.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Orientierungsgespräch — wir prüfen, ob Ihr Tinnitus durch CMD verursacht wird.