Sie haben schon alles versucht — Schmerzmittel, Neurologen, Triptane? Studien zeigen, dass bei einem signifikanten Anteil chronischer Kopfschmerzen eine Craniomandibuläre Dysfunktion der eigentliche Auslöser ist.
Wenn die Bisslage nicht stimmt, gerät das System ins Ungleichgewicht. Die Kau-, Hals- und Nackenmuskulatur verspannt sich. Die Folge: Spannungskopfschmerz, der ohne Behandlung in Migräne übergehen kann.
Bei vielen Patient:innen reduzieren sich Migräneattacken bereits nach 4 bis 8 Wochen Schienentherapie deutlich. Dr. Bodo S. von Gadomski
Ein falscher Biss überlastet die Kaumuskulatur. Über Muskelketten erreichen die Spannungen Schläfen, Stirn und Nackenansatz.
Der Trigeminusnerv — Hauptnerv der Migräne — verläuft direkt durch die Kau- und Kiefergelenksregion. Bei CMD wird er chronisch gereizt.
Verspannte Muskeln drücken auf Blutgefässe und Nerven — das verändert die Durchblutung des Gehirns und kann Migräne triggern.
Viele Patient:innen berichten bereits nach 4 bis 8 Wochen über eine merkliche Reduktion. Die volle Wirkung entfaltet sich nach 6 bis 12 Monaten.
Ja. Auch wenn die Aura-Phänomene neurologisch begründet sind, beeinflussen muskuläre Triggerpunkte und Nervenkompressionen den Auslöser.
Nein. Wir arbeiten ergänzend zu Ihrer aktuellen neurologischen Versorgung.
Eindeutige Antworten liefert unsere digitale 4D-Diagnostik.
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